Alumni-Netzwerk

Deine Plattform zum Austauschen und miteinander Vernetzen!

Ehemalige ab 15 Jahren

Die Lebensläufe unserer ehemaligen Teilnehmenden sind ganz verschieden. Wir freuen uns immer zu erfahren, welche unterschiedlichen Wege sie eingeschlagen haben und wie sie die Camp-Teilnahme unterstützt hat. Schaut doch mal in diese Interviews zu den spannenden Berufen mit Zukunft unserer Alumni rein!

Man sieht den Steckbrief von Selina. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.

Selina, wie bist du zu der Entscheidung gekommen, eine Ausbildung zur Fachinformatikerin zu beginnen?

In meiner Schulzeit habe ich durch ein Praktikum und das Mädchen für Technik-Camp erste Erfahrungen mit CNC-Programmierung und anderen technischen Tätigkeiten gesammelt. Da IT-Unterricht zu meinen Lieblingsfächern gehörte, habe ich mich intensiv mit Fachinformatiker*innen ausgetauscht und festgestellt, dass ich diesen Beruf unbedingt ausprobieren möchte. Die ständige Weiterentwicklung der Technik und meine Leidenschaft für IT machen das Lernen für mich leicht und sorgen dafür, dass ich immer neue Weiterbildungsmöglichkeiten habe.

Hier geht's zum Interview von Selina.

Man sieht den Steckbrief von Selina. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.
Man sieht den Steckbrief von Clarissa. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.

Clarissa, du hast Maschinenwesen studiert. Mit was genau beschäftigt sich der Studiengang?

Der Studiengang Maschinenwesen beginnt mit einem Grundstudium, das Grundlagen in Mathematik, Mechanik und Elektrotechnik sowie Fächer wie Maschinenzeichnen, Thermodynamik und Werkstoffkunde umfasst. Anschließend kann man sich durch die eigene Fächerwahl spezialisieren, wie ich es in Richtung Fahrzeugtechnik und Fahrerassistenzsysteme getan habe. Es gibt auch viele andere spannende Fachrichtungen wie Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Produktion und Logistik, Mechatronik und Robotik.

Hier geht's zum Interview von Isabella.

Man sieht den Steckbrief von Clarissa. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.
Man sieht den Steckbrief von Niklas. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.

Niklas, du studierst Elektro- und Informationstechnik. Welche Interessen sollte man für das Studium mitbringen? Welche Kenntnisse sind besonders wichtig?

Interesse an Programmieren, bisschen Chemie und Physik und vor allem Elektronik ist wichtig. Kenntnisse sind von Vorteil, das Studium beginnt aber bei Null.

Hier geht's zum Interview von Niklas.

Man sieht den Steckbrief von Niklas. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.
Man sieht den Steckbrief von Maximiliane. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.

Maximiliane, wieso hast Du Dich für das Studium Umwelt- und Bioingenieurwissenschaften entschieden?

Ich habe mich schon immer für Technik und die Umwelt interessiert und deshalb den Studiengang Umwelt- und Bioingenieurwissenschaften gewählt. Das Grundstudium war ähnlich wie ein klassischer Maschinenbaustudiengang, und in der Vertiefung habe ich mich auf Energietechnik und Produktionstechnik spezialisiert. So konnte ich meine beiden Interessen perfekt verbinden.

Man sieht den Steckbrief von Maximiliane. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.
trdt

Merlin, wieso hast du dich für die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker entschieden?

Ich habe mich zu einer Ausbildung als Verfahrensmechaniker entschieden, da es für mich aufgrund meiner Interessen wichtig war, eine Tätigkeit im technischen Bereich zu ergreifen. Darüber hinaus konnte ich im Rahmen eines Praktikums einen Einblick in den Beruf gewinnen und stellte dabei fest, dass es mir wahnsinnig Spaß macht mit Spritzgussmaschinen zu arbeiten und ich dies auch in Zukunft gerne machen möchte.

Hier geht's zum ganzen Interview von Merlin

trdt
Man sieht den Steckbrief von Elisabeth. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.

Elisabeth, was lernt man in der Ausbildung? Welches Werkzeug ist das Wichtigste?

Ich habe während meiner Ausbildung erst durch das Feilen per Hand ein Gespür für die verschiedenen Materialien bekommen. Dann habe ich an konventionellen Maschinen das Drehen und Fräsen gelernt, bevor ich an der CNC-Drehmaschine verschiedenste Teile erst programmiert und dann zerspant habe. Mein treuester Begleiter war stets mein Messschieber, da es beim Beruf der Zerspanungsmechanikerin sehr wichtig ist, alle Maße einzuhalten.

Hier geht's zum Interview von Elisabeth.

Man sieht den Steckbrief von Elisabeth. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.
Man sieht den Steckbrief von Nina. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.

Nina, wieso hast du dich für die Ausbildung zur Technischen Produktdesignerin entschieden?

Mir haben die Einblicke in die Technik und in die Arbeitsprozesse beim Entstehen neuer Maschinen und Anlagen sehr fasziniert und dabei fand ich den Arbeitsbereich des Technischen Produktdesigners am spannendsten und wollte ein Teil davon sein.

Hier geht's zum Interview von Nina.

Man sieht den Steckbrief von Nina. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.
Man sieht den Steckbrief von Stefanie. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.

Stefanie, wie sieht deine Berufspraxis aus? Kannst du uns hierzu einen Ausblick geben.

Der Berufsalltag einer Mechatronikerin ist sehr vielfältig und hängt auch am Unternehmen, in dem man arbeitet. Ich war im Bereich Prüfstandsbau in einem Ingenieurbüro tätig. Dort stellte ich mechanische Baugruppen her (Drehen, Fräsen, Bohren, Blechbearbeitung) und verdrahtete Schaltschränke. Ab und zu kam es auch vor, dass ich eine SPS programmiert habe oder kleine pneumatische Anlage installierte.

Hier geht's zum Interview von Stefanie.

Man sieht den Steckbrief von Stefanie. Dort steht der Name, der Campname, und der Name der Ausbildung.

Isabella, wieso hast Du Dich für das duale Studium Maschinenbau entschieden?


Da ich schon immer technikinteressiert war, wollte ich beruflich etwas im technischen Umfeld machen und habe mich deshalb für ein duales Studium entschieden. Besonders gefallen hat mir dabei die Kombination aus Theorie und Praxis sowie die Möglichkeit, frühzeitig Berufserfahrung zu sammeln. So konnte ich mein Studium selbst finanzieren und gleichzeitig das Gelernte praktisch anwenden.

Hier geht's zum Interview von Isabella.

Ein paar Alumni haben uns auch Videos geschickt: 

Clea Albers, Teilnehmerin am Mädchen für Technik-Camp 2016 und am Forscherinnen-Camp 2017

Video abspielen

Lisa-Marie Bernhardt, Teilnehmerin Forscherinnen-Camp 2012

Video abspielen